2025 wurden in wiederverwendbaren Periodenprodukten „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS) nachgewiesen. Eine Frage, die uns seitdem fast täglich erreicht. Also haben wir nicht nur behauptet – wir haben unser medizinisches Silikon von SGS testen lassen. Den Laborbericht zeigen wir dir hier.
Methode EN 17681 · Labor SGS · Bericht-Nr. CANEC25002298514
2025 untersuchte ein Forschungsteam der University of Notre Dame und der Indiana University 59 wiederverwendbare Periodenprodukte – und fand in rund einem Drittel davon gezielt zugesetzte PFAS, am häufigsten in Periodenunterwäsche und wiederverwendbaren Binden.² Menstruationstassen und -scheiben aus Silikon zählten dabei nicht zu den auffälligen Produkten. Trotzdem gilt: Eine allgemeine Kennzeichnungspflicht für PFAS gibt es nicht³ – von außen ansehen kannst du es einem Produkt nicht.
Verständlich, dass viele Frauen seitdem genauer hinschauen – es geht schließlich um den eigenen Körper. Wir finden: Die einzige ehrliche Antwort auf diese Sorge ist kein Werbeversprechen, sondern ein unabhängiger Laborbericht. Genau den haben wir.
Ein unabhängiges Labor. Eine genormte Methode. Eine konkrete Zahl. Das ist der Unterschied zwischen „PFAS-frei“ sagen und es belegen.
Ehrlichkeit schlägt Marketing. Deshalb erklären wir Umfang und Grenze des Tests – statt eines pauschalen Versprechens.
Unser medizinisches Silikon – das Material, aus dem die femdisc besteht, inklusive Farb-Masterbatch und Vulkanisationsmittel.
Nach der genormten Methode EN 17681 mit hochempfindlicher LC-MS/MS & GC-MS – dasselbe Verfahren, das akkreditierte Labore für PFAS in Materialien nutzen.
Alle 470 untersuchten PFAS-Substanzen lagen unterhalb der Nachweisgrenze (n.d.). Heißt: Selbst hochsensible Messtechnik fand nichts.
Wir schreiben bewusst „470 Substanzen geprüft, alle nicht nachweisbar“ und nicht „100 % PFAS-frei“. Das ist nicht weniger sicher – es ist präziser und ehrlicher. Genau diese Genauigkeit ist es, die du verdienst.
Die femdisc besteht aus medizinischem Silikon, wie es auch in medizinischen Anwendungen eingesetzt wird: körperverträglich, geruchsneutral und langlebig. Entscheidend ist für uns kein Herkunfts-Versprechen, sondern der unabhängige Labornachweis – und den haben wir.
Die meisten Marken behaupten Sicherheit. Wir belegen sie – mit einem einsehbaren Bericht.
| femdisc | Branchenüblich | |
|---|---|---|
| Unabhängiger Labortest auf PFAS | Ja, durch SGS | Oft nur „PFAS-frei“ behauptet |
| Laborbericht öffentlich einsehbar | Ja, als PDF | Meist nicht einsehbar |
| Methode & Substanzzahl genannt | EN 17681 · 470 | Selten genannt |
| Konkretes Ergebnis | 0 nachweisbar (n.d.) | Vage |
| Ehrlicher Prüfumfang statt Absolut-Claim | Ja | Pauschale Versprechen |
PFAS wurden in Studien vor allem in textilen Produkten gefunden. Eine Silikon-Scheibe gehört zur tendenziell saubereren Kategorie – trotzdem haben wir es nicht dem Zufall überlassen, sondern getestet.
Unser medizinisches Silikon wurde von SGS – einem unabhängigen Prüflabor – nach der Norm EN 17681 auf 470 PFAS-Substanzen untersucht. Alle lagen unterhalb der Nachweisgrenze (nicht nachweisbar, n.d.). Bericht-Nr. CANEC25002298514, 18.02.2025. Den vollständigen Bericht kannst du oben als PDF öffnen.
Weil das wissenschaftlich nicht sauber wäre – und wir es ehrlich mögen. Ein Labor misst immer bis zu einer bestimmten Nachweisgrenze. Korrekt ist deshalb: „470 PFAS-Substanzen geprüft, alle nicht nachweisbar nach EN 17681.“ Das ist präziser als ein pauschales Absolut-Versprechen – und du weißt genau, was geprüft wurde.
Geprüft wurde das medizinische Silikon, aus dem die femdisc besteht, inklusive Farb-Masterbatch und Vulkanisationsmittel – also das Material, das mit deinem Körper in Kontakt kommt. Zusätzlich wurde die fertige Scheibe nach FDA 21 CFR 177.2600 geprüft (Total Extractives).
Es bedeutet, dass die jeweilige Substanz mit der hochempfindlichen Messtechnik (LC-MS/MS und GC-MS) nicht gefunden wurde – sie liegt unterhalb der Grenze, ab der das Verfahren überhaupt etwas anzeigen kann.
EN 17681 ist eine europäische Norm zur Bestimmung von PFAS in Materialien. Sie gibt genau vor, wie getestet wird, damit Ergebnisse vergleichbar und belastbar sind. SGS ist eines der weltweit führenden, unabhängigen Prüf- und Zertifizierungsunternehmen.
Unsere Leakproof-Produkte sind ebenfalls ohne PFAS und ohne Biozide entwickelt. Der hier gezeigte SGS-Bericht bezieht sich auf das Silikon der femdisc-Scheibe. Für Material-Nachweise zu weiteren Produkten schreib uns gern an support@femdisc.de.
Medizinisches Silikon ist körperverträglich und wird in medizinischen Anwendungen eingesetzt. Anders als ein Tampon saugt die femdisc nicht auf, sondern sammelt – das gilt als schonender. Sie kann bis zu 12 Stunden getragen werden.
Du musst nicht raten. Du hast den Beweis. Lern die femdisc kennen – die Menstruationsscheibe aus geprüftem, medizinischem Silikon.
Die Angaben dienen der Information über die Materialprüfung der femdisc-Menstruationsscheibe und stellen keine medizinische Beratung dar. Der SGS-Bericht bezieht sich auf die geprüfte Silikon-Probe.
„Sind eure Produkte nachweislich PFAS-frei? 🔍“
Ja – und das müssen wir nicht nur sagen. Unser medizinisches Silikon wurde von SGS auf 470 PFAS-Substanzen geprüft, alle nicht nachweisbar (EN 17681). Den vollständigen Bericht findest du hier auf der Seite. 💛